Herzlich Willkommen beim Marketing-Club München
Der Marketing-Club München ist mit rund 800 Mitgliedern der zweitgrößte unter den 65 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland und Mitglied im Deutschen Marketing-Verband. Bereits 1954 gegründet, hat er sich zur führenden Plattform für Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation im Großraum München entwickelt.
Mit ca. 50 Veranstaltungen pro Jahr gibt der Marketing-Club München gemeinsam mit seinen Referenten/innen kompetente Antworten auf die Fragen des modernen Marketing und trägt so maßgeblich zum Erfolg des größten deutschen Berufsfachverbandes bei. Er bietet profunde Informationen für und aus der Praxis und pflegt den Austausch mit Wissenschaftlichen Institutionen sowie der Hans-Seidel-Stiftung, dem Bund der Selbständigen und der IHK für München und Oberbayern.
Besuchen Sie uns als Gast, oder melden Sie sich gleich als Mitglied an. Wir freuen uns auf Sie!
Nächste Top-Veranstaltung
26.04.2012 19:30 - 22:30 - VortragReferent: Andreas Peters, Geschäftsführer Innovation & Business Development
Veranstaltungsort: Schweisfurth-Stiftung, Südliches Schloßrondell 1, 80638 München
News von absatzwirtschaft.de
Diese Medien liest Davos
Die aktuelle Print-MA bestätigt eine konstant hohe Nutzung von gedruckten Medien. Die wichtigste Botschaft fällt allerdings erst bei näherem Hinsehen und spezieller Auswertung auf: Wirtschaftsblätter und überregionale Zeitungen sind Medien für die Elite, die sich in Teilen in diesen Tagen in Davos zum Weltwirtschaftsgipfel trifft. Sie erzielen hinsichtlich Einkommen und Bildungsgrad ihrer Leser die mit Abstand besten Werte. Die aktuelle Print-MA liefert dafür sachdienliche Hinweise, denn gemessen am „durchschnittlichen eigenen Nettoeinkommen“ der Leser führen Business-Blätter und überregionale Zeitungen die Rangliste an. Vorneweg „Manager Magazin“, „Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“, „Capital“ und „Financial Times Deutschland“.
Für Jugendliche ist Facebook ein Empfehlungsmedium und kein Shopping-Kanal
Mit der Nutzung von Social-Media-Kanälen suchen immer mehr Unternehmen den direkten Kontakt zur jungen Kundschaft. Das macht Sinn, denn laut offizieller Facebook-Statistik sind fast 50 Prozent der 22,1 Millionen deutschen Facebook-User zwischen 13 und 24 Jahre alt. Es bietet sich also an, über diesen oder andere Social-Media-Kanäle direkt Produkte zu verkaufen. Dass das aber noch nicht wirklich funktioniert, hat das jetzt Hamburger Marktforschungsinstitut Mediaanalyzer in einer Umfrage unter 265 Teilnehmern zwischen zwölf und 19 Jahren herausgefunden. Nur rund vier Prozent der Befragten, die auf Facebook unterwegs sind, nutzen es auch zum Shopping.
RTL-Restauranttester Rach gibt Tipps für Marketing und Mitarbeiterführung
Christian Rach gilt selbst als Marke. Nach 21 Jahren als ausgezeichneter Sternekoch und Restaurantbetreiber konzentriert sich der beliebteste Fernsehkoch der Deutschen auf sein eigenes Branding. Der Gastronomieberater steht als Krisenhelfer für RTL vor der Kamera, testet Nahrungsmittel, schreibt Bücher und hilft Unternehmen anderer Branchen in Führungsfragen. Im Interview mit absatzwirtschaft-Redakteur Thorsten Garber spricht der Star der Profiküche über den Leistungsstand in der Gastronomiebranche, über Werbung und Kundenorientierung – und kreiert am Ende sogar ein Exklusiv-Menü für unsere Leser.
Drei-Gänge-Menü vom Sternekoch
Orientalische Suppe mit Hackfleisch-Wantans, gebratener Zander, Feigentörtchen – Sternekoch Christian Rach hat hier als exklusive Kreation extra ein Drei-Gänge-Menü für unsere Leser zusammengestellt. Wie er im absatzwirtschaft-Interview augenzwinkernd betont, ein Vorschlag für die leichte Küche – mit Rücksicht auf die „immer guten Vorsätze zur Ernährung“ zu Jahresbeginn. Bon appétit!
Verbraucher planen höhere Konsumausgaben
Die Konsumenten in Deutschland stemmen sich weiter gegen zunehmende Konjunkturrisiken sowie die anhaltende Schuldenkrise im Euroraum. Die Konjunkturerwartung, analysiert von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Rahmen ihrer monatlichen Konsumklimastudie, legt zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. In deren Sog zeigen sich die Konsumenten wieder kauffreudiger. Die Anschaffungsneigung kann ihre Verluste aus dem Vormonat im Januar mehr als kompensieren. Vor dem Hintergrund der guten Beschäftigungssituation in Deutschland präsentiert sich die Einkommenserwartung nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat und bestätigt damit ihr sehr gutes Niveau. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,7 Punkten im Januar 2012 für Februar einen Wert von 5,9 Punkten.
Die aktuelle Print-MA bestätigt eine konstant hohe Nutzung von gedruckten Medien. Die wichtigste Botschaft fällt allerdings erst bei näherem Hinsehen und spezieller Auswertung auf: Wirtschaftsblätter und überregionale Zeitungen sind Medien für die Elite, die sich in Teilen in diesen Tagen in Davos zum Weltwirtschaftsgipfel trifft. Sie erzielen hinsichtlich Einkommen und Bildungsgrad ihrer Leser die mit Abstand besten Werte. Die aktuelle Print-MA liefert dafür sachdienliche Hinweise, denn gemessen am „durchschnittlichen eigenen Nettoeinkommen“ der Leser führen Business-Blätter und überregionale Zeitungen die Rangliste an. Vorneweg „Manager Magazin“, „Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“, „Capital“ und „Financial Times Deutschland“.
Für Jugendliche ist Facebook ein Empfehlungsmedium und kein Shopping-Kanal
Mit der Nutzung von Social-Media-Kanälen suchen immer mehr Unternehmen den direkten Kontakt zur jungen Kundschaft. Das macht Sinn, denn laut offizieller Facebook-Statistik sind fast 50 Prozent der 22,1 Millionen deutschen Facebook-User zwischen 13 und 24 Jahre alt. Es bietet sich also an, über diesen oder andere Social-Media-Kanäle direkt Produkte zu verkaufen. Dass das aber noch nicht wirklich funktioniert, hat das jetzt Hamburger Marktforschungsinstitut Mediaanalyzer in einer Umfrage unter 265 Teilnehmern zwischen zwölf und 19 Jahren herausgefunden. Nur rund vier Prozent der Befragten, die auf Facebook unterwegs sind, nutzen es auch zum Shopping.
RTL-Restauranttester Rach gibt Tipps für Marketing und Mitarbeiterführung
Christian Rach gilt selbst als Marke. Nach 21 Jahren als ausgezeichneter Sternekoch und Restaurantbetreiber konzentriert sich der beliebteste Fernsehkoch der Deutschen auf sein eigenes Branding. Der Gastronomieberater steht als Krisenhelfer für RTL vor der Kamera, testet Nahrungsmittel, schreibt Bücher und hilft Unternehmen anderer Branchen in Führungsfragen. Im Interview mit absatzwirtschaft-Redakteur Thorsten Garber spricht der Star der Profiküche über den Leistungsstand in der Gastronomiebranche, über Werbung und Kundenorientierung – und kreiert am Ende sogar ein Exklusiv-Menü für unsere Leser.
Drei-Gänge-Menü vom Sternekoch
Orientalische Suppe mit Hackfleisch-Wantans, gebratener Zander, Feigentörtchen – Sternekoch Christian Rach hat hier als exklusive Kreation extra ein Drei-Gänge-Menü für unsere Leser zusammengestellt. Wie er im absatzwirtschaft-Interview augenzwinkernd betont, ein Vorschlag für die leichte Küche – mit Rücksicht auf die „immer guten Vorsätze zur Ernährung“ zu Jahresbeginn. Bon appétit!
Verbraucher planen höhere Konsumausgaben
Die Konsumenten in Deutschland stemmen sich weiter gegen zunehmende Konjunkturrisiken sowie die anhaltende Schuldenkrise im Euroraum. Die Konjunkturerwartung, analysiert von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Rahmen ihrer monatlichen Konsumklimastudie, legt zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. In deren Sog zeigen sich die Konsumenten wieder kauffreudiger. Die Anschaffungsneigung kann ihre Verluste aus dem Vormonat im Januar mehr als kompensieren. Vor dem Hintergrund der guten Beschäftigungssituation in Deutschland präsentiert sich die Einkommenserwartung nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat und bestätigt damit ihr sehr gutes Niveau. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,7 Punkten im Januar 2012 für Februar einen Wert von 5,9 Punkten.

