Herzlich Willkommen beim Marketing-Club München



Der Marketing-Club München ist mit rund 800 Mitgliedern der zweitgrößte unter den 65 regionalen Marketing-Clubs in Deutschland und Mitglied im Deutschen Marketing-Verband. Bereits 1954 gegründet, hat er sich zur führenden Plattform für Führungskräfte aus Marketing, Vertrieb, Werbung & Kommunikation im Großraum München entwickelt.

Mit ca. 50 Veranstaltungen pro Jahr gibt der Marketing-Club München gemeinsam mit seinen Referenten/innen kompetente Antworten auf die Fragen des modernen Marketing und trägt so maßgeblich zum Erfolg des größten deutschen Berufsfachverbandes bei. Er bietet profunde Informationen für und aus der Praxis und pflegt den Austausch mit Wissenschaftlichen Institutionen sowie der Hans-Seidel-Stiftung, dem Bund der Selbständigen und der IHK für München und Oberbayern.

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Nächste Top-Veranstaltung

26.04.2012 19:30 - 22:30 - Vortrag
MAGGI – Seit 125 Jahren Einfluss auf Deutschlands Kochkultur
Referent: Andreas Peters, Geschäftsführer Innovation & Business Development
Veranstaltungsort: Schweisfurth-Stiftung, Südliches Schloßrondell 1, 80638 München

News von absatzwirtschaft.de


Deutsche Autobauer wie BMW, Mercedes und VW sind keine Frauenversteher
In Deutschland leben 81,8 Millionen Menschen. 51 Prozent sind Frauen. Bei den Neuwagenkäufern sieht das anders aus: Zwei Drittel von ihnen sind Männer und nur 33,4 Prozent Frauen. Die Autobauer – vor allem die deutschen – kommen bei der weiblichen Kundschaft nicht voran. Obwohl Frauen in den letzten 20 Jahren deutlich mehr wirtschaftliche Eigenständigkeit gewonnen haben, bleibt ihr Potenzial als Neuwagenkäufer wenig ausgeschöpft. Eine Ursache ist die stärkere Fokussierung der deutschen Autobauer auf größere und PS-stärkere Modelle sowie Kompakt-Geländelimousinen (SUV) und Vans. Diese Fahrzeuge werden von Frauen weniger geschätzt, wie sich aus der Analyse der privaten Neuwagenverkäufe des Jahres 2011 ergibt. Die Standorte der Autohäuser überwiegend in Industriegebieten sowie die auf Technik fokussierte Kundenansprache bei Verkäufern stellen offenbar zusätzliche Schwächen in den Vertriebssystemen dar.

Emotionen und Vertrauen sind Absatztreiber im E-Commerce
Verschiedenste Prognosen weisen darauf hin, dass der E-Commerce-Boom auch in den kommenden Jahren ununterbrochen weitergehen wird. Die Europäische Union rechnet sogar mit einer Verdoppelung des aktuellen europäischen Online-Absatzes bis 2015. Dass es bis dahin für Onlinehändler noch viel zu tun gibt und welche Themen 2012 auf der Agenda stehen, erläutern die Experten des IT-Lösungsanbieters SHS Viveon. Die Entwicklungen im E-Commerce seien vor allem durch die technischen Fortschritte als auch die steigenden Erwartungen der Kunden getrieben, betont Senior Manager Dr. Matthias Meyer. Eine Studie von SHS Viveon erkennt fünf Kerntrends: mobiles Shoppen, Emotionen als Absatztreiber, Individualität, Coupons und Deals sowie Vertrauen.

Es nervt, wenn Datenschutz zur heiligen Kuh wird
Klare Sache, das Internet braucht verbindliche Regelungen zum Datenschutz, wie sie zurzeit diskutiert werden: Niemand will den Missbrauch personenbezogener Informationen durch Unternehmen oder Institutionen. Es nervt jedoch, wenn Datenschutz zur heiligen Kuh wird – schließlich hat es nach wie vor jeder in der Hand, welche Spuren er im Netz hinterlässt oder ob er dort überhaupt mitmischt. Vier Gründe sprechen dafür, in der Regulierungsdebatte die Kirche im Dorf zu lassen.

Digitale Wirtschaft erwartet weiteres Umsatzwachstum
Mehr als 85 Prozent der Unternehmen der digitalen Branche gehen von einem Umsatzwachstum in diesem Jahr aus. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) erwarten drei Viertel der Befragten zudem eine erneute Zunahme der Mitarbeiterzahlen. Als eindeutigen Trend identifizieren die Unternehmen die steigende Relevanz des Internets für Image- und Brandingkampagnen, die Notwendigkeit von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie den Nachweis einer messbaren Reaktion der Nutzer bei Online-Werbekampagnen.

Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in gewerblichen Fuhrparks wächst
Die Umwelteigenschaften von Fahrzeugen spielen bei der gewerblichen Beschaffung von Service- oder Flottenfahrzeugen eine wachsende Rolle. Dies ergab die Befragung von über 30 Flottenbetreibern, die Experten des Öko-Instituts zur Akzeptanz von batterieelektrischen Fahrzeugen in der gewerblichen Nutzung durchführten. Rund ein Fünftel der Befragten gab an, um bis zu 20 Prozent höhere Kosten für den „grünen Betrieb“ des eigenen Pkw-Bestandes in Kauf zu nehmen. Dennoch bleibt die Kombination aus Anschaffungs- und Betriebskosten das wesentliche Kriterium bei der gewerblichen Beschaffung.